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Shortbread

Mit Schottland verbinde ich so einiges, sei es die wunderschöne Landschaft, die Kultur oder einfach nur der Whisky.

Es gibt zwei bekannte schottische bzw. englische Süßigkeiten, die einen festen Platz in der internationalen Süßigkeitenwelt eingenommen haben, dies ist zum einen der Fudge und zum anderen das Shortbread, um letzteres soll es nun gehen.

Es ist ganz plump formuliert, ein Butter-, Zucker-, Mehlgemisch und demnach einfach nur ein Mürbeteig.

Doch in seinen speziellen Zutaten Verhältnisse und in der Art der Zubereitung, wird er so lecker, dass dieser so einige Kekse in den Schatten stellt. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob er zu Weihnachten, Ostern oder einfach nur zum Sonntagskaffee gereicht wird.

Das Rezept lässt sich sehr einfach zubereiten und benötigt wenig Zeit, zudem lässt sich das Shortbread in verschlossenen Gefäßen mehrere Wochen aufbewahren. Demnach ist es auch ein perfekter Snack für die Coronazeit und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen hat man etwas neues zum Ausprobieren und ein Snack, der über mehrere Wochen lagerfähig und gehaltvoll ist.

Darüber hinaus ist Shortbread durch kleine Zugaben (Sei es im Teig oder im Streuzucker) z.B.: von Zimt, Kardamom, Vanille, Zitronenabrieb, Lebkuchengewürz, … auf die saisonale Zeit anpassbar.

  • 250 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 50 g Puderzucker
  • 450 g Mehl
  • 2 Priesen Salz
  • Zucker zum Bestreuen
[Bild folgt noch]